Die FWG ist eine überparteiliche Gruppierung die sich ausschließlich kommunal einsetzt.
Gemeint sind z. B. zusätzliche Etagen auf bestehenden Gebäuden sowie neue Wohnkonzepte wie modulare Bauweisen oder Tiny Houses.
Gemeint sind z. B. Sitzgelegenheiten, Grünflächen, Bewegungs- oder Freizeitangebote im öffentlichen Raum.
Gemeint sind eine bessere regionale Abstimmung im ÖPNV sowie ergänzende Angebote außerhalb der klassischen Tageszeiten.
Gemeint sind z. B. persönliche Ansprechpartner, kurze Verwaltungswege sowie Unterstützung sowohl bei Neuansiedlungen als auch für bestehende Betriebe.
Ziel ist eine lebendige Innenstadt und mehr Aufenthaltsqualität, ohne feste Bebauung.
Dazu zählen der Erhalt sensibler Landschaftsräume (z. B. entlang der Ilz), die Pflege von Stadtparks sowie mehr Grün durch Bäume, Grünflächen oder begrünte Dächer und Fassaden, wo dies sinnvoll möglich ist.
Kongresse und Fachveranstaltungen können Hotellerie, Gastronomie und Handel auch außerhalb der klassischen Tourismussaison unterstützen.
Gemeint ist die regelmäßige Anpassung des bestehenden Klimaschutzkonzepts sowie eine feste finanzielle Ausstattung, z. B. durch ein eigenes jährliches Budget für Klimaschutzmaßnahmen.
Diskutiert werden z. B. ein Jugendrat oder Jugendparlament mit Mitspracherechten in relevanten Ausschüssen, Zusammenarbeit mit Schulen und einem eigenen Budget für Projekte.
Dabei geht es um zusätzliche Angebote z.B. Uber neben Taxi und ÖPNV, nicht um deren Abschaffung.
Ziel sind verständliche digitale Services, ohne analoge Angebote für Menschen ohne digitalen Zugang zu vernachlässigen.
Gemeint sind z. B. Straßenfeste, kulturelle Formate oder traditionelle Veranstaltungen im öffentlichen Raum.
Diskutiert werden z. B. digitale Infopoints oder leicht zugängliche Online-Angebote an Stellplätzen und zentralen Orten.
Jugendtreffs bieten betreute Räume für Freizeit, Austausch und soziale Angebote direkt im Wohnumfeld.
Eine bessere Ausleuchtung kann dazu beitragen, dass sich Menschen – insbesondere abends und nachts – sicherer im öffentlichen Raum fühlen.
Gemeint sind z. B. Fähren oder Wassertaxis zwischen Stadtteilen, betrieben durch private Anbieter, während die Stadt die notwendige Infrastruktur bereitstellt. Dies kann sowohl den Alltag als auch den Tourismus unterstützen.
Flexible Antworten auf veränderten Wohnungsmarkt.
Dazu zählen z. B. eingezäunte Hundefreilaufflächen, Spazierwege oder familienfreundliche Treffpunkte.
Leuchtturmprojekt: Verbindung Altstadt – Oberhausareal.
Niedrigschwellige Angebote an den Flussufern.
Kleine Formate, kurze Wege, Bühne für lokale Szene.
Alters- und personengerechte Kulturformate & Teilhabe.